Auf dem Weg zur Informationsgesellschaft.

Noch die Generation der 70er und 80er Jahre empfand ein hauseigenes kabelgebundenes Telefon als den Gipfel der Kommunikations- Technologie. Bei den heutigen Möglichkeiten hat selbst der technisch Interessierte Laie, Mühe, „ up- to- date „ zu sein.

Telefon

Aufbau von Nebenstellenanlagen für das drahtgebundene Festnetz und funktechnische Einbindung von Betriebshandys.

EDV/Netzwerk

Der an jedem Büroarbeitsplatz und im Privathaushalt befindliche PC, ist heute als Kommunikationsteilnehmer im Datennetz fest etabliert. Nachdem endlich, für anwendungsneutrale Verkabelungssysteme, die Europäische Norm EN 50173- 1 geschaffen wurde, bestehen zumindest klare Vorgaben für eine strukturierte Netzwerk-Verkabelung.  Die Norm unterscheidet nach Primärbereich, Sekundärbereich und Tertiärbereich. Vielfach wird aus Kostengründen eine Mischtechnik favorisiert, d. h. im Primärbereich LWL- Technologie und im Sekundärund Tertiärbereich, Kupfer- Verkabelung.

Die Füßgen GmbH empfiehlt eine durchgängige LWL- Verkabelung, „ fiber to the desk „. Die Investitions- Mehrkosten sind überschaubar, bieten aber mittelfristig ein größeres Einsparungspotential. LWL- Netzwerke sind zudem zukunftssicher bzgl. steigender Übertragungsraten, sie sind EMV fest und weitestgehend abhörsicher.

Resümee

Die Netzstrukturen für Telefon und EDV sind mittlerweile untereinander fließend und benutzen heute schon vielfach gleiche Übertragungswege. Wir gehen daher den Weg, ein gemeinsames Backbone zu implementieren, ein Netzwerk basierend auf der LWL- Technologie, mit der Möglichkeit folgende Dienste über ein Kabel übertragen zu können.

  • Ethernet
  • Telefonnetz
  • Video- Überwachung
  • Gebäudeleittechnik
  • Brandmeldesystem